Lasik-TÜV - was steckt dahinter?
Der sogenannte Lasik-TÜV ist ein Gütesiegel, das der TÜV Süd in Zusammenarbeit mit dem VSDAR entwickelt hat. Damit wurde dem Wunsch von vielen Patienten entsprochen, die wissen wollten, woran sie eine qualifizierte Augenklinik oder ein qualifiziertes Laserzentrum für refraktive Chirurgie erkennen können.
Kliniken, die den Lasik-TÜV verliehen bekommen haben, sind von externen Gutachtern und Experten überprüft worden. Dabei gilt es, ein objektives Anforderungsprofil zu erfüllen. Zu den Kriterien, die verglichen und geprüft werden zählen solche Dinge wie die Geräte und die Laser, die verwendet werden hinsichtlich ihrer Aktualität, ihrer Pflege und Wartung, das gesamte Management in der Klinik inklusive der Abläufe und der Organisation, die Qualifikationen und Erfahrungen der Augenärzte und der Mitarbeiter in der Einrichtung, die Einhaltung aller wichtigen Anforderungen an die Hygiene gemäß den Forderungen des Robert Koch Institutes und natürlich die Ergebnisse der Behandlungen sowie die Patientenzufriedenheit.
Kliniken, die nach der Überprüfung das begehrte TÜV Siegel bekommen haben, müssen nicht einfach behaupten, dass ihre Dienstleistungen von bester Qualität sind, sie haben es bereits nachgewiesen. Das gibt den Patienten bedeutend mehr Sicherheit bei der Wahl der passenden Klinik für die Augenlaserbehandlung. Wer möchte schon ein Risiko eingehen, wenn es um das Augenlicht geht und um nicht gerade wenig Geld.
Im Gegenteil, Patienten sollten nicht ausschließlich auf die Kosten schauen, immerhin geht es um ihre Gesundheit und wer die Absicht hat, eine Laserbehandlung mit Lasik oder Femto-Lasik durchführen zu lassen, der sollte immer die Qualität und nicht den Preis in den Vordergrund stellen. Das ist auch für Operationen im Ausland angeraten.